Beetrose
'Eveline Wild'

Liefergröße:
29,90 EUR / Stück
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand ( Standardversand )
 Stk.   
Wuchshöhe:
60 - 100 cm
Blütenfarbe:
apricot
botanischer Name:
Rosa
Duft:
+++
Gesundheit:
+++
Mehrfach blühend:
ja
Blüte:
apricot und orange, stark gefüllt, essbare Blütenblätter mit fruchtig-süßem Geschmack zur Weiterverarbeitung
Liefergröße:
wurzelnackt, bio
Wuchs:
Kompakt, buschig-aufrecht
Anbauverband:
aus biologischem Anbau
Hinweis zur Lieferung:
Wir liefern in den Monaten Oktober bis März bei frostfreier Witterung.

Die Beetrose ‘Eveline Wild’ ist eine kompakt wachsende, öfterblühende Sorte mit dicht gefüllten Blüten in warmen Apricot- bis Orangetönen. Sie gehört zur Serie essbarer Rosen und wurde gezielt für den Verzehr der Blütenblätter gezüchtet. Diese zeichnen sich durch eine seidige Textur und ein angenehm süßes, fruchtiges Aroma mit Noten von Honig und Aprikose aus. 

‘Eveline Wild’ mag einen sonnigen Standort mit nährstoffreichem, gut durchlässigem Boden. Sie ist robust und winterhart und eignet sich sowohl für die Pflanzung im Beet als auch im Kübel. Ein Pflanzabstand von etwa 50 cm sorgt für eine gute Entwicklung. Regelmäßige Wassergaben sowie eine ausgewogene Düngung fördern Blütenreichtum und Vitalität. Ein Rückschnitt im Frühjahr unterstützt einen kompakten Wuchs und die Bildung neuer Blüten.

Die Beetrose ‘Eveline Wild’ eignet sich sowohl als klassische Zierrose im Beet oder Kübel als auch zur Verwendung ihrer essbaren Blüten. Diese können frisch geerntet (idealerweise am Morgen und halb geöffnet) vielseitig eingesetzt werden, etwa zur Verfeinerung von Desserts, Getränken oder sommerlichen Salaten. Auch als dekoratives Element auf Speisen kommen die Blüten gut zur Geltung.

Pflanzanleitung für Rosen

Die Rose wird seit der griechischen Antike als „Königin der Blumen“ bezeichnet. Bei der Sortenwahl sollten Sie sowohl Ihre Wünsche bezüglich Duft und Blüten- sowie Wuchsform, als auch die Platz- und Pflegemöglichkeiten in Ihrem Garten vor Augen haben. In unserem Sortiment finden Sie Bodendecker, Strauch- und Beetrosen, frei stehende Wildrosen, Damaszener und Nostalgie-Strauchrosen sowie die großen Rambler- und Kletterrosen.

Pflanzvorbereitungen:
Rosen lieben einen sonnigen, luftigen Standort mit tiefgründiger, humoser Erde. Der Boden wird am besten einige Wochen vor der Pflanzung schon tief gelockert und mit viel Kompost oder gut verrottetem bzw. getrocknetem Rinderdung oder Klee-Pellets und etwas Kalk verbessert. Schwere Böden bekommen Sand zugesetzt. Die kleinwüchsigeren Sorten können auch in Kübel gepflanzt werden. Für raue Lagen eignen sich nur die robusteren Sorten. Rambler- und Kletterrosen brauchen ein Klettergerüst.

Pflanzung:
Containerrosen können das ganze Jahr über gepflanzt werden, wurzelnackte Stöcke etwa von Oktober bis März. Zur Ausnutzung der Winterfeuchte ist die beste Pflanzzeit jedoch im Spätherbst oder im zeitigen Frühjahr. Die meisten unserer Rosensorten brauchen Pflanzabstände von etwa 1,5 m. Bei der Rambler- oder Kletterrose empfiehlt es sich, 2 m Abstand zu halten. Die Beetrosen und Bodendeckerrosen brauchen nur 50 bis 100 cm, oder einen Kübel von etwa 40 Liter Volumen. Vor der Pflanzung wird die Rose samt Topf bzw. der Wurzelballen mehrere Stunden in einen Eimer mit Wasser gestellt. Dann wird sie so tief eingepflanzt, dass die verdickte Veredelungsstelle am Stamm etwa 5 cm unter der Erde liegt. Anschließend fest mit den Händen andrücken und mit reichlich Wasser angießen.

Pflegemaßnahmen:
Da Rosen einen guten Boden verlangen, sollte stets eine Mulchschicht aus Stroh, Grünschnitt oder Laub aufgelegt werden. Alternativ bietet sich eine Unterpflanzung mit Walderdbeeren oder Rosenbegleiter-Stauden an.
Im März werden schwache und nach innen wachsende Triebe entfernt. Alle anderen Triebe werden um etwa ein Drittel bis zu einem nach außen zeigenden Auge eingekürzt. Ein zu starker Rückschnitt macht die Rosen krankheitsanfälliger. Unsere Rosen werden fertig geschnitten versendet. Ältere Stöcke können zur Verjüngung um zwei Drittel zurückgeschnitten werden. Wichtig ist es, einen luftigen und ausgeglichenen Aufbau der Pflanze zu fördern. Viele Rosen reagieren auf das Abschneiden der noch grünen Hagebutten mit einer reichen Nachblüte.

Gedüngt werden Rosen im Frühjahr mit Kompost oder verrottetem Mist. Eine gelegentliche Flüssigdüngung - zum Beispiel mit Brennnesseljauche und Spritzung mit Schachtelhalmbrühe - wirkt sich günstig auf die Pflanzen aus. Da Rosen keine nassen Blätter mögen, sollte man sie nicht mit dem Sprenger gießen. Manche Rosensorten sind etwas frostempfindlich. Als Winterschutz häufelt man die Pflanzen an und schützt sie zusätzlich mit Stroh und Fichtenreisig vor dem Frost.

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