Dekoratives Unikat mit Genusswert
Der Kürbis 'Bischofsmütze' ist ein absoluter Hingucker im Gemüsegarten – mit seiner einzigartigen Form, die an eine stilisierte Bischofsmütze erinnert, bringt er strukturierte Vielfalt und Farbe in jede Erntekiste. Doch der Zierwert täuscht: Die Sorte ist nicht nur schön, sondern auch essbar und überzeugt mit ihrem orangefarbenen, aromatischen Fruchtfleisch.
Ob als Herbstdeko, ausgefallenes Tischgefäß oder Zutat für Suppen und Ofengerichte – dieser Kürbis ist vielseitig verwendbar und sorgt garantiert für Gesprächsstoff auf dem Markt, im Garten oder beim Erntedankfest. Die rankende Pflanze benötigt ausreichend Platz zum Wachsen und liebt warme, sonnige Standorte mit humusreicher Erde.
Die Aussaat erfolgt ab April zur Vorkultur oder ab Mitte Mai direkt ins Freiland. Regelmäßiges Gießen und Düngen unterstützt die Fruchtbildung. Tipp: Der 'Bischofsmütze' profitiert von einer Mulchschicht zur Feuchtigkeitsregulierung. Erntezeit: Sobald die Schale hart und kräftig gefärbt ist – meist nach ca. 110 Tagen.
Die lange Lagerfähigkeit macht diesen Kürbis auch ideal für den Vorrat oder als Geschenkidee im Spätherbst.
Fruchtgröße: ca. 1–1,5 kg, kompakt und bauchig mit „Mütze“
Schale: Mehrfarbig – orange, grün, weiß; auffallend strukturiert
Fruchtfleisch: Orange, fest und aromatisch, essbar
Lagerfähigkeit: Sehr gut, mehrere Monate bei trockener Lagerung
Entwicklungszeit: ca. 110 Tage
Wärmebedarf: Hoch – sonniger, windgeschützter Standort bevorzugt
Nährstoffbedarf: Mittel bis hoch, humoser Boden empfohlen
Abstand zwischen den Reihen: 150–200 cm
Abstand in der Reihe: ca. 100 cm
Saattiefe: 3–4 cm