Liebe Kundinnen und Kunden,

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Bleiben Sie gesund und genießen Sie Ihren Garten!
 
Küchen- und Teekräuter bezaubern uns durch ihre Würze und ihren Duft und machen Speisen besser bekömmlich. Ein buntes Kräuterbeet sieht gut aus und lässt sich dank seines maßvollen Wachstums leicht im Zaum halten. Winterharte Kräuter können jetzt noch ins Freie gepflanzt werden: Die verholzenden Stauden Salbei, Thymian und Oregano, aber auch Melisse, Minze und Schnittlauch wachsen in den Herbstmonaten noch gut an und sind völlig winterhart.

Während Melisse, Pfefferminze und Schnittlauch in einem normalen, frisch-feuchten Gartenboden gedeihen, mögen es die Mittelmeerkräuter lieber trocken, kalkhaltig und mager. Besonders gut lassen sich diese verschiedenen Bedürfnisse in einer Kräuterspirale unter einen Hut bringen: Durch die hohe Mitte und die Trennmauern entstehen klimatisch verschiedene Bereiche mit unterschiedlich gehaltvoller Erde.

Eine Kräuterspirale braucht eine Grundfläche von etwa 6 qm und sollte 80 bis 100 cm hoch werden. Auf Lehm- oder Tonböden bringt man zuerst eine Schicht mit Kies oder Schotter als Drainage. Darauf schüttet man einen kleinen Hügel (etwa sieben Schubkarren voll) Ziegel- und Backsteinbruch. Für die spiralförmig verlaufenden Seitenwände kann Backstein oder Naturstein verwendet werden. Holzwände zersetzen sich meist zu schnell. Mauern Sie die Seitenwände so, dass die Schnecke an der Südseite auf Bodenniveau endet. Das Beet soll sich mit etwa 60 cm Breite bis zum höchsten Punkt in der Mitte winden. In die tieferen Bereiche füllt man Erde oder mit Kompost vermischten Sand. Nach oben hin soll der Boden immer magerer und sandiger werden. Auf der Südseite der Spirale kann ein kleines Wasserbecken in die Erde eingelassen werden, um Licht zu reflektieren.

Kräuter sind jedoch nicht nur im gesonderten Kräuterbeet gut aufgehoben. Ihre wertvollen Inhaltsstoffe machen sie auch zu bewährten Mischkulturpartnern. So schützen Lavendel und Rosmarin Ihre Rosen vor Läusebefall. Salbei wehrt Schnecken ab und kann gefährdete Beetränder „bewachen“. Den Duft des Thymians mögen die lästigen und in Gemüsegärten oft zahlreich vorhandenen Kohlweißlinge nicht. Wenn Sie schon wissen, wo nächstes Jahr der Kohl stehen soll, setzen Sie dort eine Reihe Thymian aufs Beet. Schnittlauch hält die Möhrenfliege fern und darf jetzt schon aufs nächstjährige Möhrenbeet.

Suchen Sie sich etwas aus. Wir bieten einige Kräuter einzeln in Töpfen an und, solange kein Frost droht, Sortimente, die Sie sich in unserem Onlineshop selber zusammenstellen können. Hängen Sie sich einen Balkonkasten vor die Küche, oder spielen Sie in der Nähe des Sitzplatzes mit Beetformen und Düften!

 
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