Der Biogarten im November


Aussaatkalender im November

Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.
(Johann Wolfgang von Goethe)


Liebe Gärtner*innen,

der November ist einer der am meisten unterschätzten Monate. Es gibt kein Weihnachten oder Ostern, keinen Sommerurlaub, nicht den längsten Tag und kaum einen Feiertag. Der November überlässt uns unserem ganz normalen, hoffentlich glücklichen Alltag. Da es früh dunkel wird, lässt uns der Garten Zeit für andere Hobbys. Wir können in Ruhe unseren Grünkohl und unsere Kürbisse kochen, Freunde zum Essen einladen, und wir haben genug Zeit, uns auszutauschen und weiterzubilden:
Um den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen, braucht es viele kluge und frische Köpfe. Möge der Novemberhimmel Ihnen Rückenwind schicken!

Ihr Team vom Hof Jeebel


BEETE

Auch wenn der Himmel grau ist und die Tage kurz sind: Im November können Sie auf Ihren Gemüsebeeten entweder noch Knoblauch stecken oder dem Boden etwas Gutes tun.

Da man von Knoblauch dank seiner Verwendung in fast allen mediterranen Gemüsegerichten gar nicht genug haben kann, könnten Sie nochmal den Boden lockern, Unkraut entfernen und eine Schicht reifen Kompost verteilen. Dann stecken Sie pro 1,20 m breitem Beet vier Reihen und die Zehen im Abstand von 15 cm. Halten Sie die Erde in den nächsten Monaten unkrautfrei oder mulchen Sie mit Stroh. Der jetzt gesteckte Knoblauch reift dann im Frühsommer.
Wenn Sie für den Moment genug Gemüse angebaut haben und der Boden und Sie selbst eine Pause brauchen, säen Sie, solange kein Frost droht, noch eine Fläche mit Gelbsenf ein. Dieser blitzschnelle Gründünger kommt nur dort zum Einsatz, wo weder 2022 noch 2023 Kohl oder Radieschen standen oder stehen. Da Gelbsenf schnell keimt und den Boden bedeckt, bei starkem Frost aber abfriert, haben Sie gute Chancen, dieses Beet ab Februar oder März unkrautfrei und humusreich zurückzubekommen.
Auf allen anderen Beeten sollten Sie ebenfalls Wurzelunkräuter entfernen und alle möglichen Materialien zur Flächenkompostierung und zum Mulchen verwenden: Grünschnitt, gehäckseltes Holz, roher, unverrotteter Kompost, Laub und Stroh, etwas Mist und was Ihnen sonst noch so unterkommt an organischem Material, alles darf zu feiner Erde werden. Packen Sie Ihre Beete ruhig dick ein. Was nicht verrottet, können Sie im Frühjahr immer noch zur Seite rechen oder auf den Komposthaufen packen.



BEEREN

Beerensträucher vereinen die besten Eigenschaften vieler anderer Gartenpflanzen: Sie nehmen nicht viel Platz weg, bringen erstaunliche Mengen an leckerem Obst und stehen, wenn sie einmal angewachsen sind, sehr robust im Wechsel der Jahreszeiten. Um Beerensträucher muss man sich weniger engtaktig kümmern als um Gemüse und mit weniger Kraft und Technik aufwarten als bei der Baumpflege.

Alles, was Sie brauchen, sind etwa 1,5 m2 Platz, ein Spaten und später für den Schnitt eine Rosenschere.

 
Heidelbeeren werden immer beliebter, und dafür gibt es gute Gründe: Sie schmecken fast jedem und jeder, die Sträucher benehmen sich gut und wuchern nicht, und sie sind sehr hübsch. Eine Heidelbeerpflanze kann bis zu 70 Jahre alt werden. Ihre einzige Bitte ist Kalkfreiheit, also ein saurer Boden mit niedrigem pH-Wert. Weder der Boden noch der Dünger sollten Ca enthalten. Heidelbeeren kann man deshalb gut in Moorbeeterde pflanzen. Alternativ lässt sich der Boden mit Sägemehl, Sägespänen oder Rindenmulch von Nadelhölzern wie Kiefer und Fichte etwa 30 cm tief vermischen und dadurch ein niedriger pH-Wert erreichen. Heidelbeeren wachsen recht langsam und sind auch im Topf jahrelang zufrieden, wenn sie ab und zu eine geeignete, eisenhaltige Flüssigdüngung bekommen. Im Jahresverlauf bieten Heidelbeeren uns weiße Glöckchenblüten, in die sich dicke Hummeln hineinzwängen, samtige und süße blaue Früchte und eine sattrote Herbstfärbung.
 

 
Himbeeren stehen gerne an gleichmäßig feuchten Standorten. Sie bilden jedes Jahr neue Triebe aus dem Boden, wobei sie auch gerne etwas „aus der Reihe tanzen“. Ihre Früchte sind roh oder als Marmelade köstlich, weich, tiefrosa und süß.

Sommerhimbeeren wie Himbo-Top haben einen unübertroffenen Ertrag und Geschmack. Sie reifen ab Juli an den vorjährigen Trieben. Herbstsorten wie Autumn Bliss entgehen den Himbeermaden und versüßen uns den Abschied vom Sommer. Herbsthimbeeren tragen an den im gleichen Jahr gewachsenen Ruten und können im Winter bodennah abgeschnitten werden. Zur Stütze der Himbeerruten brauchen Sie ein einfaches Drahtspalier, damit lange Ruten nicht zur Seite kippen. Himbeeren mögen ganz besonders gerne Mulch.
 

 
Die glänzenden schwarzen Brombeeren wachsen am besten in der Vertikalen, am Zaun oder an einem Spalier. Sie wachsen unheimlich gerne und schnell und tragen nur bei jährlichem Schnitt eine sich lohnende Ernte. Dafür nehmen sie, geschnitten und gebunden, wenig Platz weg, blühen schön weiß und schmecken wunderbar.

Bei den Brombeeren gibt es inzwischen dornenlose Züchtungen, für deren Schnitt man keine Lederhandschuhe mit Schaft braucht. Die bedornten traditionellen Sorten bieten dafür Vögelchen etwas mehr Schutz.
 

 
Johannisbeeren gehören zu den pflegeleichtesten Beerensträuchern. Sie stehen frei und stabil, wollen nur ein wenig Kompost und einen Auslichtungsschnitt und beschenken uns dafür jedes Jahr mit weißen, roten oder schwarzen Beeren. Die weißen und roten Sorten tragen am zwei- bis dreijährigen Holz und brauchen viel Sonne. Schwarze Johannisbeeren hängen schon an den jüngeren Trieben und gedeihen auch im Halbschatten und unter Obstbäumen. Das würzige Cassis-Aroma macht eher erwachsene Naschkatzen süchtig, und die roten Beeren bringen Frische, Säure, Farbe und Saft. Die unscheinbaren Weißen stoßen mit ihrer Zuckersüße bei Kindern auf Begeisterung.
 




IN KELLER UND HAUS

Ihr Keller darf sich jetzt füllen: Wurzelgemüse lässt sich am besten lagern, indem Sie große Kisten schichtweise mit feuchtem Sand und Möhren, Roter Bete, Pastinaken und Co füllen. Hier fühlen sich die Wurzeln fast noch wie im herbstlichen Beet, bleiben knackig und können portionsweise ausgegraben und verwendet werden. Damit sich das Wurzelgemüse lange hält, muss unbedingt der Blattansatz unverletzt bleiben, dazu dreht man die Blätter nur ab. Verletzte oder sehr kleine Wurzeln werden zuerst verbraucht. Auch Schwarzwurzeln, Meerrettich und Wurzelpetersilie können Sie so einlagern. Selbst wenn Sie diese Mengen nicht im eigenen Garten angebaut haben, ist es eine Option: Vielleicht bekommen Sie jetzt das Gemüse, ungewaschen und ungeputzt, in größeren Mengen günstig bei einem Biohof.

Bitte bedenken Sie, dass Topinambur komplett frosthart ist und nach all unseren Erfahrungen im Beet immer besser aufgehoben ist als in irgendeinem Lager. Er sieht zwar ähnlich aus wie Kartoffeln, wird aber im Lager schnell schrumpelig.

3,00 EUR / 100 g

(30,00 EUR/ kg)

Diesen November bieten wir wieder Chicoréewurzeln an, die Sie im Haus, Keller oder an sonst einem mäßig warmen Ort antreiben können. Dazu werden die großen Wurzeln dicht an dicht und senkrecht in einen leicht mit Erde gefüllten Eimer oder ein Fass gestellt und mit einer dicken Schicht Erde, Laub oder Textilien vor Licht geschützt. Bei etwa 15 °C treiben in einigen Wochen aus den Wurzeln die köstlichen grünlich weißen Chicoréeköpfchen aus und bringen frische und zarte Rohkost auf Ihren Teller.

Wenn Sie Ihre herbstliche Wohnung schon so langsam auf Advent einstimmen wollen und voller Tatendrang und Neugier der nächsten Gartensaison entgegenfiebern, dann stellen Sie doch schon mal einen Saatgut-Adventskalender auf. Er enthält 24 verschiedene Päckchen besonderer Gemüsesamen, die von Ihnen ausprobiert werden wollen. Das gesamte Saatgut ist bio, samenfest und nachbaufähig.



WALDGÄRTEN UND AGROFORST


Größere Beet- und Gartenflächen, auf denen wir ausschließlich niedrig wachsende, einjährige Kulturen wie Gemüse und Kartoffeln anbauen, sind oft sehr sonnig. In den heißen und trockenen Sommern der vergangenen Jahre war das zu viel des Guten, und so könnte es sich lohnen, etwas weiter in den Schatten zu rutschen.

Um unsere Gärten klimatoleranter zu machen, werfen wir einen Blick in die Landwirtschaft: Moderne Agroforst- bzw. Acker-Wald-Systeme ordnen Baum- und Gehölzreihen zum Schutz vor Sonne und Wind so zwischen den Ackerstreifen an, dass hier ein milderes Kleinklima entsteht. Dabei stehen die mehrjährigen, mehr oder weniger hohen holzigen Pflanzen je nach Bedarf quer zur Windrichtung und/oder quer zur Sonneneinstrahlung. Im Garten müssen wir das Ganze kleiner denken: Wir brauchen schwach und schmal wachsende Gehölze wie Buschbäume, Säulen- und Spindelobst als Windschutz. Vielleicht leisten Beerensträucher als Teil solch eines Systems wichtige Dienste und sorgen für eine mäßige, lichte Beschattung unserer Gemüsereihen.

SCHEMA ZU WALDGÄRTEN UND AGROFORST (Beetplan):

Soll der kleine Agroforst eher Wind als Sonne abhalten, dreht man den Plan so, dass die Beerenobstreihen eher in Nord-Süd-Richtung verlaufen. Die Bäume bleiben, wo sie sind.

Nachteile und Warnungen:
Nachteil: Wurzeln:
Damit die Wurzeln der Gehölze dem Gemüse weder das Wasser abgraben noch die Nährstoffe klauen, sollten Sie festlegen, wo die Grenze zwischen den Kulturen ist. Stechen Sie entlang dieser Grenze einmal im Jahr die Gehölzwurzeln mit dem Spaten 30 cm tief ab. Hier kann der Radius der Baumscheibe etwas enger gezogen werden, wenn sich das Gemüsebeet nur an einer Ecke mit dem Gehölz berührt. Die erste Gemüsereihe steht mindestens 20 cm entfernt von dieser Grenze.

SCHEMA RADIUS JE GEHÖLZ (Pflanzabstände):

Natürlich ist hier auch die dauerhafte Installation einer Wurzelsperre oder Wurzelbarriere nützlich. Sie ist jedoch in der Einrichtung aufwändig und kostenintensiv und wirkt nur, wenn sie wirklich tief eingegraben ist.

Nachteil: Schnecken:
Die Kriechtiere fühlen sich in der Nähe schattiger Oasen besonders wohl und starten von hier aus in der Abenddämmerung ihren Angriff auf die Gemüsebeete. Hier hilft es, die Gehölze einzeln oder streifenweise mit Schneckenzaun zu umranden oder zumindest aus Meterstücken eine gerade Sperre zu bauen. So ist den Schnecken, je nach Aufbaurichtung, der Hinweg oder Rückzug versperrt.

Wir können alle nur ausprobieren, immer weiter dazulernen und gleichzeitig alles tun, um die Welt und das Klima in einem lebenswerten, gesunden Bereich zu halten. Schaffen Sie einen kleinen Mikrokosmos. Beleben und bepflanzen Sie Ihren Garten so intensiv, wie es geht. Wir wünschen Ihnen viel Freude am Wachsen!




„TISZIPLIN UND ORDNUNK“

Eine gewisse Unordnung im Biogarten schafft Lebensräume: Laub- und Reisighaufen, die verblühten Samenstände der Stauden und ungemähte Brennnesseln sind ein wunderbarer Rückzugsraum für kleine Wesen und sollten über Winter ungestört bleiben. Niemand hat jedoch was davon, wenn Werkzeuge und Gefäße, ohne gebraucht zu werden, monatelang im Freien bleiben und kaputt gehen.

Leeren Sie Ihre Wassertonnen und stellen Sie sie kopfüber auf. Brennnesseljauche kann, in Kanister abgefüllt, überwintern und den Start ins Frühjahr erleichtern. Gießkannen sollten ausgeleert und in den Schuppen geräumt werden, ebenso Wasserschläuche. Besonders wichtig ist es, dass Sie Bewässerungshilfen aus Ton, wie Ollas bzw. Hydro Max, und die Wasserspender für Topfpflanzen trocken oder frostfrei überwintern.

Geräte aus Holz und Metall sollten Sie einmal abwischen oder abbürsten, trocknen und dann einfetten. Viele unserer geschmiedeten Werkzeuge sind aus hochwertigem Stahl, der nicht rostfrei ist. Auch Pflanzstäbe aus Holz halten länger, wenn sie ohne Erdkontakt überwintern. Außerdem übertragen sie, wenn sie sauber sind, weniger Krankheiten. Zum Beispiel bei Tomatenstäben ist das relevant zur Eindämmung der Braunfäule, die Stangen kann man ruhig mal mit Spülmittelwasser abbürsten und dann trocken einlagern.

9,90 EUR / Stück

(49,50 EUR/ l)


Der Hygiene dient auch das Entfernen abgestorbener Pflanzenteile, die von Krankheiten befallen sind: Kompostieren Sie Tomatenlaub und -pflanzen getrennt vom Gartenkompost. Harken Sie das Gewächshaus aus. Pflücken Sie von Monilia befallene schwarze Fruchtmumien von den Bäumen und werfen Sie sie weg. Grundsätzlich sollten Sie mit den toten Teilen von Pflanzen immer eine möglichst wenig verwandte Pflanzenart mulchen: Wenn Sie Ihre Erdbeerpflanzen ausputzen, dann werfen Sie den anfallenden Kompost gerne unter den Haselstrauch; Tomatenlaub kann unter Apfelbäumchen und Kohlstrünke unter die Rosen. So kommt nichts weg. Auch die Rosenschere darf einmal mit Spülmittel gewaschen und anschließend wieder gefettet werden.




GESCHÜTZT UND GUT EINGEPACKT


Unser Klima verändert sich, und die Gartensaison im Herbst wird länger. Dennoch gibt es nach wie vor die Gefahr, dass empfindliche Pflanzen erfrieren, in den letzten Jahren vor allem gegen Ende des Winters. Viele Schäden können schon durch dickes Einpacken verhindert werden: junge Kiwipflanzen, empfindlichere Rosen, Feigen und frisch gepflanzte Weinreben sollten Sie dick mulchen und den Stamm mit einem Gewebe wie Jute, Wollfilz oder Vlies umwickeln. Die Beschattung des Holzes verhindert bei jungen Obstbäumen Frostrisse bei winterlichen Temperaturschwankungen. Deshalb gibt es auch den Weißanstrich für Stämme, damit sich der junge Stamm nicht auf der Sonnenseite übermäßig aufheizt. Und sogar die Baumspirale, die eigentlich gegen Wildverbiss schützen soll, erfüllt diesen Zweck.

Alle Kübel- und Topfpflanzen haben einen recht eingeschränkten Wurzelraum. Sie sind Schwankungen in Temperatur und Feuchtigkeit wesentlich stärker ausgeliefert als Pflanzen, die sich unterirdisch weit ausbreiten können. Deshalb sollten Sie Kübel über Winter mit einem schützenden Material umwickeln und die Erdoberfläche auch im Topf mulchen. Achten Sie darauf, die Pflanzen im Winter nicht zu übergießen. Flache Untersetzer sind bei unter freiem Himmel stehenden Pflanzen weit sicherer als Übertöpfe, die unbemerkt vollregnen.

Auch der Komposthaufen und die darin arbeitenden oder überwinternden Lebewesen freuen sich sehr über eine warme Bettdecke: Diese kann aus einer dicken Schicht Stroh, einem Laubhaufen oder einem Wollgewebe bestehen. Einen zu trockenen oder strohigen Komposthaufen könnten Sie zum Winter hin nochmal mit etwas Flüssigdünger, Kompostaktivator oder EM übergießen und dann die Zeit ihr Werk tun lassen. Dann darf alles zur Ruhe kommen.




ARBEITEN
Ernte
- Kräuter und Stauden teilen und umsetzen
- Obst- und Gemüselager kontrollieren
- Winterschutz an jungem Wein, Kiwis und Feigen anbringen
- Topf- und Kübelpflanzen vor Frost schützen
- Dahlienknollen aus der Erde nehmen
- Gartengeräte aus Holz und Metall ins Trockene räumen
- Wasserleitungen und Gefäße leeren, winterfest machen
- leere Beete mit Direktkompost und Mulch versorgen
- Baumscheiben mulchen
- Laubkompost aufsetzen
- vollen oder ruhenden Kompostbehälter abdecken gegen Auswaschung und Unkrautwuchs
- Obstbaumschnitt
- tote und schwache Gehölze fällen und entfernen

- Gewächshaus ausräumen und ausharken, vor allem Tomatenreste (Hygiene)
- Zäune und Strukturen bauen/reparieren

ERNTE
Aussaat/Pflanzung
- letzte Kartoffeln
- Rote Bete und Pastinaken
- Porree
- Süßkartoffeln
- Schwarzwurzeln und Topinambur
- Grünkohl
- Rosenkohl
- Kohlrabi und Kohlrüben
- letzte Kohlköpfe
- Endivien
- Spinat
- Feldsalat und Winterpostelein
- Asia-Gemüse
- Radicchio
- Chicorée aus dem Eimer
- späte Äpfel
- Kiwis
- Wildobst wie Schlehen und Hagebutten