Helianti

Art.Nr. #  342160
6,50 EUR / 5 Knollen 
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand (Standardversand)
Herkunft:
USA
Synonym:
kropfige Sonnenblume
bot. Name:
Helianthus strumosus
Blüte:
gelb, im September
Wuchshöhe:
etwa 1,80 m
Ernte:
Ende des Herbstes
Anmerkung:
Helianti ist frosthart, die Knollen können die Größe von Kartoffeln erreichen. Geerntet wird bei Bedarf.
 

Helianti, auch Amerikanische kropfige Sonnenblume genannt, ist eine nahe Verwandte des Topinambur und wird wie dieser kultiviert und zubereitet. Geschmacklich changiert er zwischen Artischocke, Schwarzwurzel und Topimabur, ist jedoch etwas süßer.

Helianti wird ca. 2 m hoch und blüht im September-Oktober.

 
Qualität:
Bioland

leider ausverkauft


x 5 K   
Pflanzanleitung für Topinambur
Topinambur hat durch seine fröhlich leuchtenden Sonnenblumen-Blüten im Herbst einen hohen Zierwert. Da er sich gut gegen Unkräuter durchsetzt und den ganzen Winter über frische Rohkost direkt aus dem Garten liefert, ist er eine besonders unkomplizierte und nützliche Gartenpflanze.

Standort:
Topinambur braucht einen sonnigen Standort mit ausreichend Platz zum Ausbreiten. Der Boden muss locker und relativ steinfrei sein. Günstig ist ein breiter Streifen am Rand des Gartens, wo der Tompinambur einen schönen und robusten Hintergrund für andere Pflanzen bildet. Topinambur wächst bei ausreichender Feuchtigkeit bis zu zwei Meter hoch.

Pflanzung:
Wir empfehlen eine Pflanzung im März oder April. Setzen Sie die Knollen möglichst bald nach Erhalt, sie welken schnell. Topinambur kann nicht wie Kartoffeln vorgekeimt werden! Der Pflanzabstand beträgt 60 x 50 cm, was anfangs sehr viel wirkt, aber einen guten Ertrag ermöglicht.

Pflege:
Topinambur ist relativ anspruchslos, es genügen mäßige Dünger- und Wassergaben. Die Pflanze verdrängt Wurzelunkräuter wie Brombeeren und bildet so eine gute Grenze zu wilden Bereichen im Garten.

Ernte:
Zur Ernte kann man ab Oktober die eingetrockneten Stiele herausziehen, an denen viele der Knollen hängen. Da Topinambur komplett frosthart ist und sich nur kurz lagern lässt, erntet man ihn immer wieder frisch nach Bedarf.
Wenn einige Knollen im Boden verbleiben und genug Platz haben, so treiben diese im Frühjahr gut wieder aus.