Walnuss
"Kurmarker Nr. 1247"
Art.Nr. #  259275
21,90 EUR / Stück 
inkl. 5% MwSt. zzgl. Versand (Standardversand)
Herkunft:
Mehlen bei Forst in der Kurmark an der Grenze zu Polen
botanischer Name:
Juglans regia
Blüte:
Anfang Mai, unscheinbar grünlich
Wuchs:
15 bis 20 m hoch, 7 bis 10 m breit, starkwüchsig, ausladender Wuchs
Früchte:
spitz zulaufend, ca 4,5 cm lang und 3 cm dick; ausgezeichneter Geschmack
Fruchtreife:
Anfang bis Mitte September
Liefergröße:
5-l-Topf <*u>
Befruchtung:
bedingt selbstfruchtbar, die Pflanzung mehrerer Sorten sichert die Befruchtung
 
Die Kurmarker Walnuss gilt als eine der besten Walnuss-Sorten. Die Nüsse haben einen hervorragenden, feinen Geschmack. Der Baum ist sehr winterhart und erträgt Temperaturen bis -25°C, aber durch die frühe Blüte ist die Ernte durch späte Fröste im Frühjahr gefährdet. Das Holz ist besonders wertvoll, da diese Walnuss-Sorte einen sehr geraden, gleichmäßigen Stamm bildet. Die Kurmarker Walnuss eignet sich ideal als Einzelbaum für Hausgärten in Gebieten ohne Spätfrostgefahr.
Zum Nachbargrundstück sollten bei der Pflanzung mindestens 4 m, besser 6 m Abstand eingehalten werden.
Walnussbäume vertragen den Schnitt relativ schlecht, da ihre Wundheilung langsam verläuft. So sollten sie nur im Spätsommer geschnitten werden, wenn der Saftdruck schon nachlässt, aber noch lange kein Frost droht.

Die Bäume gedeihen auf unterschiedlichsten Böden, brauchen für ein gesundes Wachstum jedoch eine gute Wasser- und Nährstoffversorgung. Ungünstig sind verdichtete, staunasse sowie felsige Böden. Das Walnusslaub ist stark gerbsäurehaltig, vertreibt viele Insekten und verrottet nur langsam. Auch wächst unter einem Walnussbaum kaum eine andere Pflanze gut. Das kann man sich für Sitzplätze zu Nutze machen.

Die Nüsse sind reif, wenn sie von selbst abfallen.
 
Qualität:
Erzeugnis aus der Umstellung auf den ökologischen Landbau

Hinweis zur Lieferung:
Wir liefern zwischen Ende Oktober und April bei frostfreier Witterung.

Lieferbar ab:  Ende November 2020

Stk.