Stachelbeere
Invicta

ab 21,90 EUR / Stück 
botanischer Name:
Ribes uva-crispa
Blüte:
Mitte April
Wuchs:
starkwüchsig, breitbuschig, überhängender Pflanzenaufbau, stachelig
Früchte:
groß, elliptisch, Fruchtfarbe hellgrün bis gelbgrün
Reife:
Ende Juni
 

Invicta ist eine mittelfrühe, widerstandsfähige Sorte mit großen, anfangs hellgrünen, mit zunehmender Reife ganz gelben Früchten. Sie besitzen ein hervorragendes Aroma, eine dünne Schale und wenig Säure und sind leicht pflückbar.

Diese neuere gelbgrüne Sorte für Erwerbsanbau und Hausgarten bringt einen hohen Ertrag und ist nur gering anfällig für Mehltau.

 
Qualität:
Aus biologischem Anbau

Hinweis zur Lieferung:
Getopfte Ware liefern wir ganzjährig.

Lieferbar ab ca. 12. Oktober  

Liefergröße:
 Stk.   
Pflanzanleitung für Stachelbeeren
Stachelbeeren (Ribes uva-crispa)

Pflanzvorbereitungen:
Auch Stachelbeeren können zwischen Obstbäumen wachsen, günstig wirkt sich eine Mischkultur mit Johannisbeeren aus. Sie können im lichten Halbschatten stehen, wobei wegen der frühen Blüte der Stachelbeeren auf einen spätfrostsicheren Standort geachtet werden sollte. Stachelbeeren brauchen etwas mehr Kalk als Johannisbeeren. Der Boden wird tief gelockert und mit reifem Kompost, Steinmehl und Kalk vermengt.

Pflanzung:
Gepflanzt wird im Herbst oder zeitigen Frühjahr. Der Pflanzabstand beträgt 1,5–2 m. Unsere Pflanzen gehen fertig geschnitten in den Versand. Ein Pflanzschnitt ist daher nicht nötig.

Pflegemaßnahmen:
Der Boden sollte stets feucht gehalten werden. Hier empfiehlt sich auch eine Mulchdecke aus Laub oder Stroh oder eine niedrig wachsende Gründüngung. Im Frühjahr kann mit Brennnesseljauche flüssig gedüngt werden. Mehrere vorbeugende Spritzungen mit Schachtelhalm- oder Rainfarnjauche verhindern den Mehltau.

Ernte und Schnitt:
Die Haupternte ist ca. Mitte Juli. Wenn man im Juni einen Teil der halbreifen Früchte erntet und zu Kompott einkocht, wird der Rest der Früchte besonders süß. Stachelbeeren fruchten am 2- und 3-jährigen Holz. Im Herbst oder im Frühling schneidet man alte, dunkle Äste und schwache Neutriebe dicht über dem Boden ab, so dass insgesamt 8-10 kräftige Äste stehen bleiben. Im Herbst wird organischer Dünger wie verrotteter Mist oder Hornmehl und eine Gabe Kalk unter die Mulchdecke gegeben.