Gelbe Stachelbeere Hinnonmäki gelb

18,90 EUR / Stück 
botanischer Name:
Ribes uva-crispa
Blüte:
Anfang Mai, unscheinbar aber gute Insektenweide
Wuchs:
stark, buschig, überhängend, dichter Pflanzenaufbau
Früchte:
rund bis elliptisch, Fruchtfarbe gelb, leicht säuerlich, aromatisch
Reife:
Ende Juni
Befruchtung:
selbstfruchtbar
 
Hinnonmäki gelb ist eine ertragreiche, wenig mehltauanfällige Sorte mit einem hohen Ertrag an süßen Früchten. Für den Anbau im Garten gut geeignet,
leicht pflückbar und hat nur eine geringe Neigung zum Platzen. Hinnonmäki gelb ist nur wenig anfällig für Mehltau und Blattfallkrankheit.
 
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Pflanzanleitung für Stachelbeeren
Stachelbeeren (Ribes uva-crispa)

Pflanzvorbereitungen:
Auch Stachelbeeren können zwischen Obstbäumen wachsen, günstig wirkt sich eine Mischkultur mit Johannisbeeren aus. Sie können im lichten Halbschatten stehen, wobei wegen der frühen Blüte der Stachelbeeren auf einen spätfrostsicheren Standort geachtet werden sollte. Stachelbeeren brauchen etwas mehr Kalk als Johannisbeeren. Der Boden wird tief gelockert und mit reifem Kompost, Steinmehl und Kalk vermengt.

Pflanzung:
Gepflanzt wird im Herbst oder zeitigen Frühjahr. Der Pflanzabstand beträgt 1,5–2 m. Unsere Pflanzen gehen fertig geschnitten in den Versand. Ein Pflanzschnitt ist daher nicht nötig.

Pflegemaßnahmen:
Der Boden sollte stets feucht gehalten werden. Hier empfiehlt sich auch eine Mulchdecke aus Laub oder Stroh oder eine niedrig wachsende Gründüngung. Im Frühjahr kann mit Brennnesseljauche flüssig gedüngt werden. Mehrere vorbeugende Spritzungen mit Schachtelhalm- oder Rainfarnjauche verhindern den Mehltau.

Ernte und Schnitt:
Die Haupternte ist ca. Mitte Juli. Wenn man im Juni einen Teil der halbreifen Früchte erntet und zu Kompott einkocht, wird der Rest der Früchte besonders süß. Stachelbeeren fruchten am 2- und 3-jährigen Holz. Im Herbst oder im Frühling schneidet man alte, dunkle Äste und schwache Neutriebe dicht über dem Boden ab, so dass insgesamt 8-10 kräftige Äste stehen bleiben. Im Herbst wird organischer Dünger wie verrotteter Mist oder Hornmehl und eine Gabe Kalk unter die Mulchdecke gegeben.