Vielleicht haben Sie im letzten Jahr Lust bekommen auf mehr Beetfläche, sei sie für Gemüse, Blumen oder Kräuter bestimmt. Wenn in Ihrem Garten noch Platz ist und sich irgendwo eine einigermaßen ebene und helle Fläche zur Bewirtschaftung eignet, dann können Sie es sich jetzt leicht machen: Auch wo noch Gras oder sonstiges Wildkraut wächst, bringen Sie einfach schon einmal eine dicke Schicht Mulch aus, z.B. altes Stroh, Mist, den Inhalt einer halbgaren Kompostmiete oder gehäckselten Heckenschnitt. Wenn diese Schicht dick genug ist oder Sie sie zusätzlich mit kompostierbarer Folie oder Jutesäcken abdecken, wird in den kommenden Monaten ein Großteil der bestehenden Grasnarbe darunter verrotten. Im Frühling nehmen Sie die Abdeckung ab und harken den Mulch weg. Zum Vorschein kommt wunderbar weiche, belebte Erde. Lockern Sie die Erde mit der Grabegabel und entfernen Sie die verbliebenen Wurzeln von Quecke, Ampfer und Löwenzahn. Wer Lehm bzw. Bentonit oder aktivierte Pflanzenkohle zur Verfügung hat, verbessert damit die Wasser- und Nährstoffhaltekraft des Bodens. Nur beim Anbau sehr nährstoffbedürftiger Arten muss man mit etwas Dünger auffüttern.

Säen oder pflanzen Sie umgehend und zügig. So kommt die vorhandene Feuchtigkeit in vollem Umfang Ihren Kulturpflanzen zugute, es wird fast kein Humus abgebaut und so wenig CO₂ wie möglich freigesetzt. Decken Sie die Reihenzwischenräume mit dem restlichen Mulchmaterial ab. So erhalten Sie ein maximal fruchtbares Beet, und graben müssen Sie so nur sehr wenig.

 
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