-997 < 0 '&&' 4 < 1

-115 < 0 '&&' 4 < 1

134 < 0 '&&' 2 < 1

45 < 0 '&&' 7 < 1

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-14 < 0 '&&' 7 < 1

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Bald werden die Tage schon wieder länger und es beginnt uns in den Gartenfingern zu kribbeln. Doch bis auf einige überwinternde Gemüse ist im Garten leider noch wenig los. Aber wir dürfen träumen! Wir dürfen Ideen sammeln und uns an unseren Plänen erfreuen: Wenn Sie den Garten einmal aufzeichnen, bekommen Sie einen guten Überblick: Obstbäume, Rasen, Gemüse, Sitzplatz … Soll sich etwas Grundlegendes verändern? Wo könnte mehr Licht in die Winkel scheinen, wo fehlen Strukturen? Falls eine kleinere, einzelne Pflanzstelle frei ist, passt vielleicht ein Zwergobstbaum oder eine freistehende schöne Rose als Blickfang.
Beachten Sie bei der Planung der Gemüsebeete die Fruchtfolge: Möglichst alle einjährigen Pflanzenarten sollten das Beet wechseln. Insbesondere Kartoffeln und Kohlarten, aber auch Erbsen werden schnell krank, wenn sie jedes Jahr auf demselben Beet angebaut werden. Sehr günstig für das Gedeihen des Gemüses ist grundsätzlich die Mischkultur, z. B. Kohl mit Tomaten oder Zwiebelgewächse zwischen Erdbeeren. Haben Sie im vergangenen Jahr Mängel in der Fruchtbarkeit oder am Zustand des Bodens bemerkt? Wirkten Pflanzen kümmerlich, oder war die Erde rissig oder pulverartig trocken? Dann sollte der Fokus in diesem Jahr auf dem Beschaffen und Verteilen von organischer Substanz liegen: Neben reifem Kompost, dem wertvollsten Stoff für den Garten, von dem meist zu wenig da ist, gibt es noch mehr: Altes, zusammengerechtes Laub kann sofort in den Garten. Eine dünne Schicht Stroh, etwas Holzhäcksel, klein geschnittene Gemüseabfälle und etwas Stallmist, all das darf bis zum Frühling auf den Beeten liegen und hier schon anfangen zu kompostieren. Organische Dünger kann und soll man bei Bedarf zusätzlich einsetzen, aber auch sie werden bei einem guten Humusgehalt des Bodens viel besser verwertet.